
Und schon schmilzt sie wieder dahin, die weiße Pracht.
Der Große ist mit seiner Liebsten im Flieger unterwegs von Seoul nach Auckland. Hab sie gestern zum Frankfurter Flughafen gebracht und ein bisschen weite Welt geschnuppert auf dem Flughafenklo. Dann war ich froh, gleich wieder nach Hause zu fahren.
Komisch, ich hab gar kein Fernweh gekriegt, hab auch keine große Lust auf diesen Tunesientrip. 16° Luft und Wasser, viel bewölkter Himmel und ab und zu scharfe Winde klingt ja auch nicht wirklich verlockend. Aber die Wüste ist gleich nebenan, und Wüste war schon immer ein Reizwort für mich.
Eine Wüsten-Karawane zu beladen ist eines der frühesten Spiele, an das ich mich erinnere. Ich hatte so kleine Tiere aus Plüsch, Katzen und einen Dackel erinnere ich und noch andere und so kleine Püppchen dazu. Auf den Tieren wurden immer jede Menge Sachen festgebunden, und wenn alles fertig war und in einer Reihe stand, war das Spiel eigentlich schon zu Ende. Keine Ahnung, woher das kam.
Es werden ja überall so Wüstentrips angeboten, survivalmäßig oder spirituell oder sonstwie. Da krieg ich schon Sehnsucht, aber ich bin nicht sicher, ob ich mir das körperlich zutraue.

3 Kommentare:
Liebe Juansi, dann kannst du das ja da mal abchecken. Wolltest du nicht mal mit dem Auto nach Ghana? SAch mir dann mal bescheid, wie du Situation so einschätzt...
Gruß
D
Ps, wegen der Spendenaktion zu Wheinachten habe ich konkrete Vorschläge für dich, es geht da um einen schwer verschuldeten Hartz vier Menschen, der neulich einen Autounfall hatte und alles aus der Freundins Tasche zahlen musste......
Hallo D.,
dieser schwer verschuldete Mensch hat meines Wissens zwei gesunde Hände und auch noch was im Kopp. Wenn ich dem das Geld wo reinschiebe, hat der ja überhaupt keine Motivation mehr. Das möchte ich nicht verantworten.
Alles Liebe Juansi
Zwei gesunde Hände und was im Kopp? Ne, dann reden wir von zwei verschiedenen Menschen. Der den ich meine hat zwei linke Füße, Wurstfinger und schwer was an der Waffel....
Alles liebe
D
Kommentar veröffentlichen