So, ausgiebig Ostern gefeiert, das reicht jetzt auch wieder für ein Jahr. Wir verstecken in unserem großen Garten doch tatsächlich immer noch Ostereier für unsere Kinder und ihre Liebsten, die teilweise schon auf die Vierzig zugehen! Irgendwie haben wir nie den Absprung geschafft, es macht uns aber auch selber immer noch Spaß. Heute war Kampfsuchen angesagt, weil die kleinen und die großen Hunde mit herumliefen. Danach gab’s reichlich Hundchenspielen und –schmusen, bis die Kleinen ermattet auf irgendwelchen Armen und Schößen einschliefen.Und ein bisschen zaubern kann ich wohl auch. Denn eigentlich hatten mein Liebster und ich vor, mit unserem Bus über Ostern nach Sardinien zu fahren. Das ist ja nun wegen dem Hundenachwuchs ins Wasser gefallen, oder besser gesagt in die Hundekinderstube gefallen, jedenfalls besser, als wenn der Bus ins Wasser gefallen wäre. .
Aber die ganze Zeit über habe ich mich nicht davon abbringen lassen, daran zu glauben, dass trotzdem etwas Urlaub möglich sein wird. Und siehe da, meine Schwester ruft vor einer Woche an und macht uns von sich aus das Angebot, ein paar Tage auf unsere Hundeschar aufzupassen.
Das werden wir ab Morgen in Anspruch nehmen, und da das Wetter wohl trocken bleibt, nehmen wir unsere Wanderung auf dem Jakobsweg vom letzten Sommer wieder auf. Startpunkt ist, wo wir letztes Jahr aufgehört haben, nämlich in Bad Kissingen. Wir wandern Richtung Süden, mal sehen, wie weit wir kommen, vor Allem, weil wir ja auf dem Weg auch immer genügend Zeit einkalkulieren müssen, um am Wegesrand im Grünen zu grasen.
Am Wochenende kehren wir dann wieder zurück.
Hab mal das Zähldings in den unteren Teil der Seite verbannt. Nun, da die Tausend überschritten waren, erschien es mir unanständig, noch weiter so fasziniert darauf zu starren. Bei Bedarf kann ich ja nachgucken.
Freue mich aber sehr darüber, dass ich offensichtlich nicht nur so ganz für mich alleine schreibe. Besonders freue ich mich immer über Kommentare, sie sind sozusagen der Brennstoff für meine Schreiblust.
das wollen mal riesige Rhabarberpflanzen werden


5 Kommentare:
Hallo Juansi,
grad bin ich raus um nach unserem Rhabarber zu "fühlen".Scheint etwa so gross wie Deiner zu sein.
Wünsche Euch schöne Urlaubstage.
Schöne Grüsse
Liebe Juansi
Bin gerade aus dem Bett gekrochen und freue mich an Deiner Schreiblust. Sie ist auch Holz auf meinem Schreibfeuer.
Hab Dank und freudige Wandertage zwitschert zugvogel
Liebe Juansi,
Du kennst nicht zufällig Adressen, über die man auch international schamanisch lebende und arbeitende Menschen finden kann ?
Mich würde es interessieren, ob es hier auch jemand gibt..ich werde mal bei Nelli, der Reiki-Meisterin aus meinem Chor nachfragen !
LG Ursel
psst, ich lese auch mit. latente faulheit hat mich bisher am kommentieren gehindert. ich gelobe besserung.
Hallo,
mittlerweile sind die Rhabarberschößlinge teilweise den Welpen zum Opfer gefallen.
Liebe Ursel, bei Euch im Wald wimmelt es doch nur so von Schamanen. Nein, mal im Ernst, im Amazonasdschungel gibt es wirklich viele. Einige so berühmt, dass viele Europäer hinfahren. So gesehen im Film von Clemens Kuby "Aufbruch in die nächste Dimension". Manche kommen auch nach Deutschland, und es gibt eine deutsche Frau, Nana Nauwaldt, die regelmäßig hinfährt und auch Bücher darüber schreibt. Soviel fällt mir aus dem Stehgreif dazu ein.
Herzliche Grüße Juansi
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