
Heute zu früh, zu müde noch am Computer rumgespielt und bei dem Vorhaben, ein Gedicht zu speichern, eine ganze Datei mit vielen wunderschönen Sprüchen unter dem Namen „Zitate, Gedichte, Gebete“ gelöscht. Da steht jetzt als einziges noch:
Dort draußen, wo ich mich hinwende, das bin ich.
Und der weite Horizont öffnet sich
wie eine Blume in meinem Herzen.
Erst seit ich tanze lebe ich.
Vorher habe ich nicht existiert.
Wo immer die Tanzende mit dem Fuß auftritt,
da entspringt dem Staub ein Quell des Lebens.
(Rumi)
Ein Zeichen?

2 Kommentare:
Also ich weiß auch nicht warum, aber wenn man Dich da so sieht, möchte man Dich auf eine warme Suppe einladen.......
Alles liebe
derkoch
tz tz, ich beschäftige mich mit dem Quell des Lebens und Du kommst mir mit Suppe...
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