
Einen Dschuang Dsi habe ich noch:
Die Schildkröte
Dschuang Dsi fischte einst am Flusse Pu. Da sandte der König von Tschu zwei hohe Beamte als Boten zu ihm und ließ ihm sagen, dass er ihn mit der Ordnung seines Reiches betrauen möchte.
Dschuang Dsi behielt die Angelrute in der Hand und sprach, ohne sich umzusehen: "Ich habe gehört, dass es in Tschu eine Götterschildkröte gibt. Die ist nun schon dreitausend Jahre tot, und der König hält sie in einem Schrein mit seidenen Tüchern und birgt sie in den Hallen eines Tempels. Was meint Ihr nun, dass dieser Schildkröte lieber wäre: dass sie tot ist und ihre hinterlassenen Knochen also geehrt werden, oder dass sie noch lebte und ihren Schwanz im Schlamme nach sich zöge?"
Die beiden Beamten sprachen: "Sie würde es wohl vorziehen, zu leben und ihren Schwanz im Schlamme nach sich zu ziehen."
Dschuang Dsi sprach: "Geht hin! Auch ich will lieber meinen Schwanz im Schlamme nach mir ziehen."
Früh am Morgen hatte ich Besuch von Windgeistern in meinem Zimmer. Sie wirbelten mir massenhaft Blätter vom Tisch und auch die vertrockneten von meinem Benjamini auf den Teppich. Ich schaute einfach nur fasziniert zu. Endlich mal jemand, der aufräumt.

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