28.12.06

Winterblues

Nachts zwischen Träumen und Schlaflosigkeit, morgens lange im Bett… Tee trinken - Computer spielen – Fernsehen. Die Wäsche bleibt liegen, das Bad ungeputzt. Die Haare hängen gelangweilt herunter - keine Lust auf soziale Kontakte - alle Bücher sind blöd - die Alpenveilchen lassen auch die Köpfe hängen. Der Koffer, von der Silberhochzeitsparty noch nicht wieder ausgepackt, steht mitten im Zimmer rum - Staub schichtet sich – das Essen schmeckt nicht richtig, ist trotzdem zuviel – nix anzuziehen. Kann mich nicht leiden, kann niemanden leiden.

Die Wilde Jagd heult ums Haus. Sind das die Raunächte?

4 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Das sind die Rauhnächte.
Laß Dich mal lieb drücken, wenn Du magst - ich mag Dich sehr gerne.
Dickes bussi - Dagmar

sulamay hat gesagt…

Das läuft alles nicht weg! Wenn du wieder Power hast, ist alles im Nu erledigt.

Wilde Frauen sollen in der Zeit ruhen und nachts feiern, lachen und tanzen!

Alles Gute dir von Sulamay

Anonym hat gesagt…

Es sind die Raunächte die in diesem Jahr wirklich ganz wild zu sein scheinen, denn mir geht es nicht anders als Dir.

Es dauert ja nicht mehr lange und wir können wir Phönix aus der Asche auferstehen. es scheint in diesem Jahr eine besonders wilde Jagd zu sein mit ganz besonderen Ergebnissen und mit trennen von altem angesammelten.
Halte durch
Gruß Baerenpfade

Juansi hat gesagt…

Bei so viel Zuspruch kann ich gar nicht länger in meinem Loch bleiben *g*.
Ja, nachts feiern, das wär's. Letzte Nacht habe ich auf einen Gorilla eingeredet. Er saß einfach nur DA.
'Baerenpfade' hat einen anonymen Preis für kreative Identitätsschöpfungen verdient.
Dank Euch und Grüße von Juansi